Ja, Corona regiert gerade unser aller Leben. So einiges wird uns wirklich sehr erschwert – dennoch kann ich mich einfach nur glücklich schätzen, dass es mir überhaupt möglich ist zu fotografieren und meiner Herzensarbeit nachzugehen. Also wollen wir mal nicht jammern.

Im Moment darf ich draußen in der freien Natur fotografieren und ich darf zu meinen Kunden nach Hause fahren, um bei ihnen ein „Homestory-Shooting“ zu machen. Anfangs muss ich zugeben fand ich den Aufwand wirklich enorm, meine ganzen Newborn-Accessoires wie Körbe, Koffer, Schalen, Tücher, Decken, Beleuchtung, Kameras etc. aus meinem Dachgeschoss-Studio zu räumen, in mein Auto einzuladen, beim Kunden wieder auszuladen um das Homestory-Shooting zu machen, wieder alles zurück ins Auto zu tragen und ab nach zu Hause, um wieder alles hinauf zu befördern. Puh, was für eine Action!

Mittlerweile muss ich sagen habe ich Gefallen daran gefunden, weil ich es liebe neue Situationen und Locations vorzufinden. Es ist schön auch einmal eine andere Räumlichkeit wie sein eigenes Studio vorzufinden und jedes Mal andere Lichtverhältnisse „handeln“ zu müssen. Man darf viel kreativer sein, wie im eigenen Studio, in dem man alles in- und auswendig kennt und natürlich immer in seiner eigenen Komfortzone bleibt.

Und was mich besonders fasziniert ist natürlich zu sehen wie meine Kunden wohnen und wie wohl sie sich in ihrer heimeligen Atmosphäre fühlen. So ein Homestory-Shooting ist etwas ganz Besonderes.

Vielen Dank auch dieser wunderbaren Familie die ich letzte Woche zu Hause besuchen durfte. Die kleine Emilia war bei ihrem Newbornshooting gerade einmal 17 Tage alt. Es war mir eine Freude sie mit ihren Eltern und ihrer zuckersüßen großen Schwester Sophia fotografieren zu dürfen. Danke für eure Zeit. Es war total schön bei euch.